Beiträge von Ole

    Hallo.

    Das ist völlig normal. Die Spanking Abläufe sind sozusagen über viele Jahre einstudiert, jeder weiß, worauf er sich einlässt und man erwartet dann immer auch etwas, wohl zu viel, was sich jedoch aus den frühen Jahren der Jugend und Unerfahrenheit nicht einfach so zurückholen lässt. Spanking ist sozusagen zur reinen Mechanik verkommen. Die Phantasie ist weg und durch Wiederholungen verlieren sich Reize.

    Die mentalen Gefühle von früher sind fort und besonders Adrenalin ist es, das fehlt. Die Spannung ist raus. Da verändert sich dann etwas im Körper mit dem Älterwerden, was zum Nachlassen unseres Empfindens führt.

    LG Ole

    HALLO Martin,

    Ich kann das alles nachempfinden, denn kaum anders erging es mir, der in den späten 60igern, 70igern aufwuchs. Ich habe hier oft beschrieben, wie ich über Bücher und Praxis zum Thema kam, wie sehr elektrisierend die "besonders interessanten Stellen" in Büchern waren. Das wäre aber hier nicht das richtige Thema, Phantasien "aufzuwärmen". Wir wuchsen noch mit ihnen auf. Das möchte ich nicht missen. :)

    LG Ole

    Ich verabschiede mich an dieser Stelle aus der Diskussion.

    Schade. Du würdest etwas erfahren, was dir Erkenntnisse über den Osten einbringt. Folglich dazu lernen. Mein Eindruck ist nämlich, dass es oft nur an Wissen mangelt, weswegen Menschen nicht zueinander finden. Der Osten hatte all das mit der die Linke schon Jahrzehnte hinter sich, die im Grunde nur ihren Namen gewandelt hat. Totalitär sind sie geblieben. Das will man aber nicht wissen.

    Über das kommunistische Umerziehungssystem, dem Frau Honecker als DDR Bildungsministerin vorstand, die Zigtausende Jugendliche in sogenannte Spezialkinderheime und Jugendwerkhöfe verfrachten ließ, in denen teils Menschenrechtsverletzungen begangen wurden, nicht selten gezüchtigt wurde, davon wissen viele im Westen nichts und wollen es womöglich auch gar nicht.

    Ich bin meinem Vorredner sehr dankbar, das hier etwas ausführlicher angerissen zu haben. Wissen tut Not. :)

    Ich verstehe nicht so ganz was daran jetzt das Argument sein soll? Es waren jedenfalls schonmal deutlich weniger als 11 %. Von daher sehe ich die Linke auf einem guten Weg.

    Profitierte die LINKE denn nicht vor allem dadurch, dass sie viele Stimmen von der SPD bekommen hatte, denen die Wähler doch nur so davonlaufen? Die 11 Prozent beziehen sich darauf, dass eben doch nur 11 Prozent die LINKE wählen, auch wenn sie früher weniger hatte. Würde sie eine umsetzbare, tragfähige, pragmatische Wirtschaftspolitik betreiben (können), würde sie doch deutlich höhere Werte bekommen, oder etwa nicht? Dazu gehört Vertrauen, aber lassen wir das. Oben schrieb ich bereits, dass die Linke es offenbar nicht kann, auch wenn man es schick finden mag, links zu wählen. Jüngere wählen sie sowieso mehrheitlich, schon weil es um einen Generationenkonflikt geht. Man hat ja eh keine Verantwortung in der Opposition, denn regieren werden sie nicht. Die DDR wäre z. Bsp. nicht untergegangen, wenn der linke SED Staat eine gute Politik für die Menschen gemacht hätte. So viel Wahrheit muss schon sein. ;)

    Deshalb kommen beide Regierungsparteien und der Kanzler schon mal gar nicht in Bezug auf Glaubwürdigkeit auch nicht mehr auf den grünen Zweig. Die Wähler durchschauen das langsam einmal. Wer Waffen in solche Gebiete liefert, wie nennt man das wohl, wenn nicht Kriegstreiberei?

    Also von den im Bundestag vertretenen Parteien gibt es eigentlich nur eine die ich wirklich wählbar finde, und das ist ganz klar: Die Linke

    Und weshalb wird sie aktuell von nur 11 Prozent der Wähler lt. RTL/n-tv Trendbarometer gewählt? :chat:

    Wählbar sein ist eine Sache. Jedoch gute umsetzbare pragmatische Politik machen, eine völlig andere. Das schafft nicht einmal die Union, derzeit auf Platz zwei. Glückwunsch.

    Ich mache es kurz und kann dir das nicht beantworten. Schließlich hängt es von so vielen Faktoren ab, nicht nur von dem, was man sich erhofft, zu kriegen. Die Gesamtsituation ist zu berücksichtigen, das Ambiente also. Man muss genau wissen, was man verträgt und über Gefühle, darüber schreiben wir kaum, ein Kapitel für sich. Auch muss man bereit sein, sich fallen lassen zu können. Der aktive part muss genau wissen, was er tut. Es braucht so viel um keine Enttäuschungen zu erleben.

    LG

    Weil sie wissen, was sie wollen und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. :)

    Ich hätte mir das als Junge damals auch vorstellen können, ohne im Detail zu wissen, worum es eigentlich geht, wenn man die Gelegenheit gehabt hätte, junge Dinger damit zu verwöhnen. Schließlich hätten beide Seiten ihren Spaß, ganz traditionell versteht sich.

    da ging es ja ganz schön zur Sache......

    Weil das damals so war, geht es heute nicht mehr und käme nicht durch die Zensur.

    Auf die Fortsetzung werden viele gewartet haben und ich erinnere mich noch gut, das ZDF nach Gründen gefragt zu haben. Es kam keine Antwort.

    Hallo Philipp,

    das wird niemand ernsthaft bestreiten, denn es gibt zwangsläufig immer wieder einmal innerhalb von Fernsehnachrichten tragische Berichte über Gewaltsausübung von Eltern etc. gegen Kinder. Das sind zwar gefühlt Einzelschicksale, aber die Dunkelziffer kennt niemand genau.

    Denken wir aber nur einmal an jene, die aus Ländern kommen, in denen es völlig üblich ist, Kinder zu Hause oder in Schulen zu züchtigen. Ob sie diese "Gewohnheiten" hier beibehalten? Selbst in manchen südlicheren Bundesstaaten der USA ist es teils noch usus.

    Vielen Dank für deine interessanten Gedanken und Rückblicke aus den 90-igern, die Zeit, in der mein Sohn aufwuchs, der das natürlich auch alles nicht kennenlernen musste. :)

    "Junges Licht" muss man am besten im Kino sehen. :)

    LG Ole

    Mal schauen was der Nikolaus dazu sagt ;)

    Wofür der alles herhalten muss. Nikolaus Bondage, das würde heute am 6.12. passen. :)

    Ich habe wieder was gelernt und stelle fest, dass das, was ich erlebt habe, dann auch Bondage war, denn wenn Fixierung mit Seilen an den vier Extremitäten erfolgt, ist es genau das doch. Ich habe das mehrfach so erlebt. Unvergesslich.

    Das glaube ich dir. Auf dem Land war das sicher noch etwas anders. Ich komme aus der Großstadt und an der Schule habe ich das nicht mehr erlebt. Hingegen bekamen wir es, wie du schreibst, zu Hause. Den Teppichklopfer bekam ich als Kind aber nur zweimal. Alternativ war es der Lederriemen...

    Danke für die Einblicke! Damit hast du dich als jemand geoutet, der doch im Westen zur Schule gegangen ist, nicht wahr?

    Als jemand, der in genau dieser Zeit im Osten aufwuchs, habe ich das dort nie in der Schule erlebt, gar mit dem Teppichausklopfer versohlt zu werden. Im Osten wurde die Prügelstrafe zumindest an Schulen lange schon zuvor abgeschafft, was bekanntlich im Westen erst ab 1970 der Fall war. Auf dem Lande und im Süden wohl auch erst reichlich später.

    Du hast das dann wohl missverstanden und warst gar nicht gemeint. :)

    Sicherlich kann und konnte sich keiner zu unserer damaligen Zeit in uns hineinversetzen. Mit wem sollte man auch schon über diese intimen Dinge reden können.

    Dass deine Eltern sich aber so in dich hineinversetzen konnten, das ist schon interessant. Ich nehme an, du warst noch keine 12 Jahre jung. Die haben dich also verstanden und "durchschaut", dass dir diese Klapse wohltun. Wie du das mit den Trägern beschreibst, müsste es auch ihnen gefallen haben, so dass beide Seiten es mochten. Super kann ich nur sagen.

    Ich trug auch ab ca. 6 bis 9, 10, 11 Jahre teils eine Lederhose und kenne das Gefühl auch, aber ich verband nichts mit Klapsen. Ich bekam mehrfach den Po voll, klar und bin dann mit 8, 9 von meinem Stiefvater mehrfach richtig misshandelt worden. Da war nichts mit Lederhosen anbehalten, sondern runter mit ihnen. Es hieß sogar beim mich über die Bettkante überbeugen, es wäre "nur das Beste für dich" doch das letzte Mal mit 11 spürte ich mehr, denn ich war erregt und wurde dann nie wieder verprügelt.

    Etwas war "geboren", die Lust und als man in der Pubertät war, ließ einen das nicht mehr los. Sich den Po selbst zu versohlen fing an, mich zu erregen. Sich im Spiegel zu beobachten war absolut cool, die Striemen zu sehen.

    Mit dem Klassenkameraden, der das auch sehr mochte, wir waren 15, hatte ich einen Gleichgesinnten. Wir versohlten uns mehrfach gegenseitig mit Gürteln den Hintern. Ich kam einmal dabei. Von da an wusste ich nicht, ob ich nun schwul war, denn normal konnte es ja nicht sein, was zwei Jungen da taten..

    LG Ole

Spankingträume

Hallo, wir sind die Gemeinschaft der Spankingträume. Spanking wird dem weiteren Feld BDSM zugeordnet. Viele Menschen träumen, ob insgeheim oder ganz offen, von körperlicher Züchtigung als erotische Spielweise - egal in welcher Stellung, ob nun mit der Hand, dem Paddle, Teppichklopfer, Kochlöffel, Gürtel, Peitsche, Gerte oder Rohrstock. Auch wenn es sich um Spielarten wie Internat bzw. Lehrer und Schüler, Master and Slave, Dominanz und Submission, Ageplay etc. handelt, ist die Basis immer eine einvernehmliche Handlung unter volljährigen Personen. Darüber hinaus gilt im Spanking wie im BDSM der Grundsatz "sane, safe, consensual" (SSC).

Das Forum bietet Gelegenheit, sich virtuell zu allen möglichen Themen rund um unser Hauptthema auszutauschen. Dabei muss es nicht zwingend um spanking oder andere Spielarten des SM gehen. Auch Themen aus eher alltäglichen Bereichen sind reichlich vorhanden und werden von vielen gerne diskutiert.

Wir reduzieren unsere Kommunikation hier nicht nur auf das Thema spanking, sondern unterhalten uns auch gerne über Politik, Literatur, Musik oder Film.

In der Galerie haben die Mitglieder die Gelegenheit, eigene Fotos oder Videos zu präsentieren und auch über diese mit anderen Mitliedern zu reden.

Der Kalender schafft eine einfache Möglichkeit, Termine bekanntzumachen und Erinnerungen an diese einzustellen. So geht keine Veranstaltung unter.

Wir haben auch eine Reihe von Mitgliedern unter uns, die gerne mal eine Spanking – Geschichte schreiben und auch diese dann im Forum veröffentlichen.

Einiges hiervon liegt natürlich im geschützten „Ü-18 Bereich“, aber dazu mehr in den entsprechenden Forums – Themen.

Charakteristisch für unsere Community ist, dass wir uns nicht nur virtuell austauschen, sondern auch mehrmals im Jahr reale Treffen und Spankingpartys veranstalten. Ein Highlight ist dabei sicher unser alljährliches Hüttentreffen auf der Schwäbischen Alb im Spätherbst.

Aber auch klassische Partys und Rollenspiele, vorwiegend im süddeutschen Raum, sind unser Ding. Es gibt auch kleinere Gruppen Leuten, die private Events organisieren, um in ein bestimmtes Thema tiefer einzusteigen.

Wer abseits des Partylebens nach realen Kontakten sucht, dem sei der Kontaktanzeigen – Bereich ans Herz gelegt.

Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich zu präsentieren und bekannt zu machen.